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Eine Reise durch die Sanierung: Zusammen mit einer langjährigen Mieterin

Die Wohnhäuser am Amselweg 43 und Lerchenweg 26 erzählen eine Geschichte von Veränderung, Nachhaltigkeit und Fürsorge für die Mieterschaft. Die Liegenschaften, 2006 von der Sulzer Immobilien AG erworben und in den Jahren 1975 und 1981 erbaut, erleben eine umfassende Transformation. Mit dem Erwerb der beiden Häuser erlangte Espace zusätzlich das angrenzende Bauland, auf dem zwischen 2014 und 2020 das Volaare-Quartier entstand.

Die Finalisierung der 6 Neubauten des Volaare-Quartiers markierte den Beginn der Analyse der älteren Häuser am Amselweg 43 und Lerchenweg 26. Ursprünglich sollte ein Gestaltungsplan die Gebäude durch drei neue Punktbauten ersetzen und so das Volaare-Quartier erweitern. Ein Variantenstudium zeigte jedoch, dass eine Erweiterung des Quartiers durch eine Sanierung der bestehenden Liegenschaften nachhaltiger ist. Diese Entscheidung, nicht nur ökologisch bedeutend, berücksichtigte auch soziale Aspekte. Die Etappensanierung ermöglicht allen 73 Mietparteien eine Übergangslösung.

Emotionen der Mieterschaft
Frau Eggstein Allemann teilte die Gefühlsphasen vor und während der Sanierung bis heute. Die anfängliche Unsicherheit, ob die Häuser abgerissen oder saniert werden, wandelte sich rasch in Freude, als die Sanierung am Amselweg 43 begann. «Wir durften schon früh unsere favorisierte Wohnung bekanntgeben, und Espace hat uns diesen Wunsch tatsächlich erfüllt. Heute geniessen wir von unserem grosszügigen Balkon die Sicht auf die Alpen und den Jura.»

Die langjährige Mieterin erzählt vom Leben des Ehepaars seit dem Erstbezug im Jahr 1981 in den Neubau am Lerchenweg 26 in einer 4.5-Zimmer-Wohnung. Die Veränderungen in der Wohnung wurden über die Jahre spürbar. «Wir erhielten vor 10 Jahren eine Geschirrspülmaschine, ganz zufällig!» Doch diese Veränderung reichte längst nicht aus. «Die Fenster liessen die Kälte herein, die Wohnung wurde kaum noch sauber. Uns war klar, dass etwas getan werden musste.», berichtete die heute glückliche Mieterin weiter. Eine Sanierung wurde also von allen Parteien als notwendig erachtet, um die Wohnqualität zu erhalten.

Für das Ehepaar dauerte es eine Weile, bis die Unsicherheiten bezüglich der Sanierung geklärt waren. Doch die Begleitung durch Espace war stets hilfreich. «Die Entscheidung, zuerst den Amselweg 43 zu sanieren, ermöglichte uns einen reibungslosen Umzug.», berichtete Frau Eggstein Allemann mit einem Lächeln im Gesicht. Als klar war, dass die Schlüsselübergabe Ende August stattfinden würde, breitete sich im Haus Freude aus und ein Gefühl der Gemeinschaft entstand. «Alle waren glücklich und haben einander fleissig unterstützt.»

Frau Eggstein Allemann betont, dass sich der Umzug und die Sanierung absolut gelohnt habe. Die Freude an der neuen Wohnung überwiegt, und sie würden die Entscheidung jederzeit wieder treffen. «Wir vermissen nicht einmal das grosse Entrée unserer alten Wohnung. All die positiven Veränderungen überwiegen. Am meisten schätzen wir, eine eigene Waschmaschine zu haben, und die grosszügige Terrasse würden wir nicht mehr hergeben.» Auf dieser Terrasse haben sie seit Tag eins, als sie die Schlüssel erhalten habe, noch vor dem Umzug, schon jeden Abend gepicknickt. Das Ehepaar konnte also den Spätsommer 2023 auf der neuen Terrasse in vollen Zügen geniessen.

Die Sanierung der Wohnhäuser am Amselweg und Lerchenweg ist nicht nur eine bauliche Veränderung, sondern eine Geschichte von Gemeinschaft, Nachhaltigkeit und Mieterzufriedenheit. Espace bedankt sich bei allen Planern, Bauunternehmen, Mitarbeitenden und Mieterinnen und Mietern dafür, dass alles so reibungslos verlaufen ist. Wir freuen uns auf die Geschichten aus der Sanierung am Lerchenweg 26.

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